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Referenzen

Tausende von Richtern, Anwälten, Mitarbeiter in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Finanzverwaltungen und an Universitäten arbeiten mit unseren Rechtsinformationen. Auch für den Bund und viele Bundesländer haben wir Informationssysteme aufgebaut. Hier finden Sie eine kleine Auswahl unserer Referenzen:

I. Kanzleien

Clifford Chance

Mit 30 Büros in 21 Ländern und 3.800 Rechtsberatern gehört Clifford Chance zu den weltweit führenden Anwaltssozietäten. Die Anwälte beraten sowohl national als auch grenzüberschreitend in den unterschiedlichsten Rechtssystemen. Seit mehr als 20 Jahren nutzt Clifford Chance juris.

Diplom-Bibliothekarin Maren Wenz:

„Wer sich in ein neues Thema einarbeitet, erhält ein breites Spektrum qualitativ hochwertiger und aktueller Informationen. Die Gliederung der Treffer ist sehr übersichtlich und gut strukturiert und ermöglicht eine zielgerichtete Auswahl. Via Hyperlinks kann man sich schnell einen Überblick zum Thema verschaffen und die benötigten Dokumente zusammenstellen. Stehen keine Volltexte zur Verfügung, kann der Nutzer über die angegebenen Parallelfundstellen Alternativfundstellen in seiner Bibliothek heraussuchen. [. . .] In unserer langjährigen Zusammenarbeit ist besonders hervorzuheben, dass Wünsche oder Hinweise zur Bedienung oder zu Inhalten immer wieder umgesetzt wurden. [. . .] "

Freshfields Bruckhaus Deringer

Als eine der führenden internationalen Anwaltssozietäten mit über 2.400 Anwälten und 28 Büros weltweit, berät die Kanzlei ihre Klienten auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts.

Bibliothekar Kay Wiese, Frankfurt a. M.:

„Wir haben durch juris einen schnellen Zugriff auf sehr viele Urteile, die meisten davon im Volltext und mit den entsprechenden Fundstellen. Darüber hinaus behält man eine gute Übersicht über die aktuelle Literatur. Dies alles natürlich auch immer mit Verlinkungen zwischen den Dokumenten. Die Online-Datenbank ist immer verfügbar, ob man nun am fest installierten Rechner sitzt, von einem anderen Büro aus zugreift oder mit dem Laptop auf Reisen ist. [. . .] juris ist unverzichtbar in der täglichen Praxis einer juristischen Kanzlei."

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft

Mit mehr als 320 Rechtsanwälten und Steuerberatern in zwölf deutschen sowie sechs weiteren Auslandsbüros ist Luther eine der führenden deutschen Wirtschaftskanzleien.

Katja Reyher, Rechtsanwältin:

"Wichtig für mich ist vor allem die umfassend aufbereitete Rechtsprechungsdatenbank, u.a. die aktuellen, oftmals anderweitig nicht veröffentlichten Entscheidungen der Untergerichte.
Hilfreich ist etwa, dass die Verknüpfung älterer Entscheidungen mit solchen jüngeren Datums. Dass man so in aller Regel recht schnell einen Überblick darüber gewinnen kann, welches Echo eine Entscheidung hervorgerufen hat und ob die dort vertretenen Rechtsansichten nicht inzwischen wieder aufgegeben wurden, ermöglicht häufig eine deutliche Zeitersparnis. [. . .] unter den Kollegen, mit denen ich täglich zusammenarbeite, ist die Akzeptanz enorm. Der Zugriff auf juris ist eine der Grundvoraussetzung unserer Tätigkeit."

Spieker und Jaeger

Hervorgegangen aus den Sozietäten „Spieker Holtermann Duvernell Dieckhöfer und Partner“ und „Jaeger Meissner Palm“, ist Spieker und Jaeger in Dortmund heute eine Partnerschaftsgesellschaft mit 30 spezialisierten Anwälten, davon 11 Notare. Weltweite rechtliche Anliegen werden gemeinsam mit Kooperationspartnern betreut.

Frank Stiewe, Fachanwalt für Steuer- und Versicherungsrecht:

„Die Akzeptanz in unserer Kanzlei ist uneingeschränkt als positiv zu beurteilen. Keiner der Nutzer möchte die Vorteile, die juris bietet, mehr missen. [. . .] Beispielhaft zu nennen sind das umfangreiche und ständig erweiterte Angebot an Zeitschriften im Volltext und die juris PraxisReporte, die an Aktualität und Praxisrelevanz kaum zu überbieten sind. [. . .] "

Anwaltssozietät Cornelius, Bartenbach, Haesemann & Partner

Die 1963 gegründete Anwaltssozietät CBH Rechtsanwälte mit 60 Berufsträgern hat ihren Sitz in Köln.

RA Markus Vogelheim, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht:

Entscheidend für die Wahl waren nach Aussage des Rechtsanwalts die "größere Aktualität, die größere Anzahl eingestellter Entscheidungen und dass juris gegenüber dem Konkurrenzanbieter bedienungsfreundlicher war. Der Umstand, dass juris zudem das bessere Preis-Leistungsverhältnis aufwies, hat es der Geschäftsführung leicht gemacht, dem Votum der Mitarbeiter zu folgen. [. . .] Dies betrifft zunächst äußerst komfortable Suchfunktionen, die es dem Anwalt ermöglichen, aus der Fülle veröffentlichter Entscheidungen, Kommentarstellen und Aufsätze zügig dasjenige herauszufinden, was ihn bei der Lösung des vorliegenden Falles entscheidend weiter bringt. [. . .] Der alles entscheidende Vorteil liegt in der Geschwindigkeit der Recherche. [. . .] Das Leistungsangebot ist für ein Online-Portal vorbildlich [. . .]."

schneider : schwegler Rechtsanwälte

Die Anwaltskanzlei schneider : schwegler wurde 1975 in Düsseldorf gegründet und hat weitere Büros in Berlin und Frankfurt. Zu den knapp 30 Juristen kommen freie Berater und mehr als 20 nichtanwaltliche Mitarbeiter hinzu.

Rechtsanwalt Klaus-D. Schneider:

Die größten Vorteile des Online-Angebots gegenüber dem gedruckten Werk sieht Klaus-D. Schneider, in der „Schlagwortsuche mit verbundenen erweiterten Begriffen. Sie führt sehr viel schneller zu verwertbaren Resultaten. Die Aktualität ist unschlagbar. Für unsere Bedürfnisse werden wir umfassend informiert. Wir haben die gleichen Informationen wie die Richterschaft und diskutieren und argumentieren sozusagen auf 'Augenhöhe'." Deswegen gibt es auch auf die Frage, ob man sich in Düsseldorf wieder für juris entscheiden würde, ein „uneingeschränktes Ja“.

Rechtsanwälte Thomas Sonnenschein Girmes Hattstein & Partner

Seit mehr als 70 Jahren ist die Sozietät, mit Sitz in Krefeld und einem Team von zwölf Anwälten, Ansprechpartner der Wirtschaftsregion und den angrenzenden Niederlanden in allen Rechtsfragen.

Dr. Gero Hattstein, geschäftsführender Partner:

„Die für eine zu bearbeitende Frage relevanten Gerichtsentscheidungen und ggf. auch Gesetzestexte lassen sich wesentlich schneller und vor allen Dingen vollständiger recherchieren. Das Problem, dass gerade die Entscheidung, auf die das Gericht oder die Gegenseite Bezug nimmt, in der eigenen Bibliothek nicht vorhanden ist, oder mühsam aus alten Jahrgängen herausgesucht werden muss, stellt sich nicht mehr. Auch kann man sicher sein, dass der aufgerufene Gesetzestext der aktuellsten Fassung entspricht und nicht beim letztmaligen Aussortieren der Seiten im Schönfelder eine Seite übersehen wurde. Sehr hilfreich ist auch der Hinweis und die Angabe alter Fassungen des jeweiligen Gesetzes. [. . .] Gerade in Randbereichen, mit denen man nicht täglich zu tun hat, hat man so stets die Gewissheit, tatsächlich auf dem neuesten Stand aufbauen zu können. Wir sind mit dem Leistungsangebot von juris sehr zufrieden und möchten es nicht wieder hergeben."

II. Universitäten

Fast alle deutschen Universitäten, darüber hinaus:

  • Stanford University – Stanford (Kalifornien/USA)
  • Université de Genève – Genf (Schweiz)
  • Universität Wien – Wien (Österreich)
  • Yale University – New Haven (Connecticut/USA)
  • University of California, Berkeley – Berkeley (Kalifornien/USA)
  • Columbia University – New York City (New York/USA)
  • Sorbonne – Paris (Frankreich)
  • Universität Kyōto – Kyōto (Japan)

III. Informationssysteme für Bund und Länder

Verwaltungsvorschriften des Bundes
Datenbank VwV Bund;
steuerrechtliche Verwaltungsvorschriften - Datenbank VV Steuer

Verwaltungsvorschriften der Bundesländer
VwV Schleswig-Holstein, VwV Rheinland-Pfalz, VwV Bayern

Sammlungen
Fachinformationssystem für die Betriebsprüfung NRW, Sammlung für den Datenschutzbeauftragten des Landes Bayern, Elektronische Vorschriftensammlung für die Finanzverwaltung (E-VSF)

juris Landesportal
Datenbank BAYERN-RECHT

Bürgerservice
Bundesrecht: www.gesetze-im-internet.de

Landesrecht
Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein (einschließlich Verwaltungsvorschriften)

Verwaltungsvorschriften
Verwaltungsvorschriften des Bundes: www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de

Rechtsprechung
Entscheidungen der Obersten Bundesgerichte: Bundesarbeitsgericht, Bundessozialgericht, Bundesgerichtshof

Entscheidungen der Länder
Hamburg, Saarland, Schleswig-Holstein
Baden-Württemberg (ab 12/2006)

IV. Sonstige Institutionen

Rechtsamt der Stadt Frankfurt am Main

Die Stadt Frankfurt am Main ist seit 1987 mit inzwischen mehr als 1000 Nutzern juris Kunde.

Christian Schmidt, Magistratsdirektor des Rechtsamts:

„juris liefert eine Fülle juristischer Informationen aus einer Hand. Die Quelle ist dazu absolut vertrauenswürdig. [. . .] Gerade heutzutage ist das Recht in einer ständigen Veränderung begriffen. Es kommt darauf an, aktuelle Entwicklungen im Blick zu haben, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Daneben können die digitalen Informationen ohne Medienbruch unmittelbar in Schriftsätze übernommen werden. Das spart wertvolle Arbeitszeit. [. . .]

juris ist ein ausgereiftes System, das in der Benutzerfreundlichkeit weit vor Konkurrenzprodukten anzusiedeln ist [. . .]."

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