Zeitschrift für Medizinstrafrecht (medstra)

C.F. Müller

Die Zeitschrift medstra bündelt zuverlässige und umfassende Informationen zu allen Themen des Medizinstrafrechts, von der Fachredaktion zusammengetragen und strafrechtsspezifisch aufbereitet.

Das Medizinstrafrecht hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt. Schon die Bedeutung des klassischen Arztstrafrechts hat stark zugenommen. Fragen wie Organisationspflichten patientenferner Entscheidungsträger, die Aufwertung der Patientenrechte sowie die Diskussionen um Sterbehilfe und hypothetische Einwilligung stehen im aktuellen Fokus des Strafrechts. Neue Strafbarkeitsrisiken und Strafnormen betreffen etwa die Transplantationsmedizin und völlig neue Sachverhaltskonstellationen, die sich aus der voranschreitenden medizinwissenschaftlichen und medizintechnischen Entwicklung ergeben.

Auch die Entstehung eines Medizin-Wirtschaftsstrafrechts mit den Ausprägungen des Abrechnungsbetruges, der medizinstrafrechtlichen Untreue und der Strafbarkeiten nach AMG, MPG und BtMG sowie der Korruption im Gesundheitswesen unterstreicht die gestiegene Bedeutung des Medizinstrafrechts innerhalb des Strafrechts.

Die Zeitschrift in der Schnittmenge von Strafrecht und Medizinrecht:

  • Eine zentrale Informationsplattform für das gesamte Medizinstrafrecht, garantiert höchste inhaltliche Qualität
  • Alle wichtigen Entwicklungen in den einschlägigen Themenbereichen
  • Regelmäßige, zuverlässige und umfassende Informationen über alle Themen des Medizinstrafrechts
  • Besonderer Fokus des Medizinwirtschaftsstrafrechts einschließlich der medizinrechtlichen Compliance
  • Hochkarätiges Herausgeberteam aus Wissenschaft, Anwaltschaft, Justiz, Verwaltung und Ärzteschaft

Schwerpunkte sind:

  • Abrechnungsbetrug
  • Folgen der Corona-Krise
  • Klassisches Arztstrafrecht
  • Korruption im Gesundheitswesen
  • Reproduktionsmedizin
  • Sterbehilfe