Materialien zum Bürgerlichen Gesetzbuch
für das Königreich Sachsen


Herausgegeben von
Christian Hattenhauer (Universität Heidelberg)
Frank L. Schäfer (Universität Freiburg)
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Bürgerliches Gesetzbuch für das Königreich Sachsen
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Autor:Frank Schäfer
Datum:01.01.2017
Quelle:Eigene Dokumente
Fundstelle:Hattenhauer/Schäfer, Sächsisches BGB, Einleitung, Biografien, VII. Zwischendeputation zweite Kammer

VII. Zwischendeputation zweite Kammer



Anton Vorkonferenz

Criegern Vorkonferenz



Georgi, Robert

* 11.11.1802 in Dresden, † 13.11.1869 in Mylau. Politiker, Unternehmer. ∞ Emilie, geborene Brückner (*1801, † 1879). Kinder.

Georgi arbeitete nach seiner Lehre in einem Leipziger Handelshaus beim Mylauer Unternehmer und Bankier Christian Gotthelf Brückner als kaufmännischer Angestellter. Nach der Heirat mit Brückners Tochter stieg er zum Teilhaber und in die Unternehmensleitung auf. 1839/40, 1842/43 sowie 1845 bis 1847 zog er als Abgeordneter des dritten bzw. fünften Wahlbezirks für das Handel- und Fabrikwesen in die zweite Kammer des sächsischen Landtags ein. Dort stand er als „Führer des Juste Milieus“ politisch zwischen dem liberalen und konservativen Lager. 1848/49 gehörter er dem Kabinett Braun als Finanzminister an. Danach wurde er in die erste Kammer gewählt und fungierte dort als Präsident dieses Hauses. Nach Auflösung des Widerstandslandtags saß er von 1851 bis 1864 mit kurzen Unterbrechungen wieder an seinem angestammten Platz in der zweiten Kammer. Ferner wurde Georgi zum außerordentlichen Mitglied des Staatsrats für Angelegenheiten des Handels und der Gewerbe ernannt.

Literatur: Herbert Helbig, Georgi, Otto Robert, in: NDB, Bd. 6, S. 243; Josef Matzerath, in: Sächsische Biografie, http://saebi.isgv.de/ – Leipziger Zeitung, Nr. 271, 14.11.1869, S. 6828; Nr. 272, 16.11.1869 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 21 f., ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 21 f., 56 f., 212 f. – Bernhard Hirschel, Sachsens Regierung, Stände und Volk, 1846, S. 106-108.

GND: 136429165VIAF: 80773844



Haase, Karl (Carl) Heinrich

* 24.11.1785 in Leipzig, † 19.7.1868 in Lößnig. Jurist, Politiker, Rittergutsbesitzer.

Haase, Sohn eines Leipziger Medizinprofessors, studierte 1803 bis 1805 in seiner Heimatstadt Jura, wo er 1808 promovierte. Zunächst wirkte er als Notar, dann ab 1811 als Konsistorial-Advokat beim Konsistorium in Leipzig, ab 1837 als Appellationsrat am Leipziger Appellationsgericht und zuletzt 1857/58 als dessen Vizepräsident. Ferner war er Beisitzer des Leipziger Schöffenstuhls. Zusammen mit dem Leipziger Stadtrat Friedrich Heinrich Wilhelm Demuth bewirtschaftete Haase mehrere Rittergüter. Seit 1824 war er als Vertreter des „Juste Milieu“ zwischen Liberalismus und Konservatismus politisch aktiv. Zunächst gehörte er 1824 und 1830/31 als Senator für die Stadt Leipzig im Landtag dem Direktorium des Engeren Ausschusses der Städte an. Seit 1831 war er Mitglied des Leipziger Magistrats, dann bis 1846 Stadtverordneter und mehrmals Vorsteher der Stadtverordnetenversammlung. Zugleich saß er als Abgeordneter der Stadt Leipzig von 1833 bis 1848 in der zweiten Kammer des sächsischen Landtags, der er 1833/34, 1836/37, 1839/40 und 1842/43 als Vizepräsident vorstand. Nach der Märzrevolution nahm er von 1850 bis 1858 erneut sein Mandat in der zweiten Kammer wahr und ließ sich zum Präsidenten dieses Hauses wählen.

Quellen: Sächsisches Hauptstaatsarchiv, Sig. Bestand 19116, Karton 73, H 155.

Werke: Dissertatio de vera vi ac indole fideocommissi universalis, 1805; Commentatio de minoribus, 1809; Speculum Iacoborum, zu Deutsch: Der Jacobspiegel Sive De Claris Iacobis iureconsultis brevis narration, zusammen mit C. Eberhard und K.F.C. Wenck, 1811; Alphabetische Zusammenstellung der in dem Criminalgesetzbuch für das Königreich Sachsen enthaltenen Bestimmungen, 1838; Die königl. sächs. Gesetzgebung über das Vereins- und Versammlungsrecht, die Angelegenheiten der Presse und die provisorische Einrichtung des Strafverfahrens bei Preßvergehen und dergleichen, 2 Bde., 1849.

Literatur: DBA I 445, 293 f. – Josef Matzerath, in: Sächsische Biografie, http://saebi.isgv.de/ – Neues Allgemeines Intelligenzblatt für Literatur und Kunst, 24. Stück, 4.6.1808, Sp. 372; Leipziger Zeitung, Nr. 173, 22.7.1868 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 102; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 141 f., 222 f. – Bernhard Hirschel, Sachsens Regierung, Stände und Volk, 1846, S. 122-126.

GND: 104057491VIAF: 44731955



Haberkorn, Daniel Ferdinand Ludwig

* 2.9.1811 in Kamenz, † 6.4.1901 in Zittau. Jurist, Politiker, Advokat, Richter. ∞ Mathilde, geborene Brückner (* 1816, † 1872). Kinder. Evangelisch-lutherisch.

Haberkorn studierte 1830 an der Universität Halle-Wittenberg und von 1831 bis 1833 an der Universität Leipzig Jura. Danach kehrte er in seine Heimatstadt Kamenz zurück und bekleidete dort zunächst die Stelle eines Vizeaktuars am Stadtgericht, wurde 1838 Advokat, später Patrimonialgerichtsdirektor und 1855 Gerichtsrat beim Bezirksgericht Löbau. Seit 1846 war Haberkorn politisch aktiv. Zunächst wurde er 1846 in den Stadtrat von Kamenz gewählt, um sich dann auf Landesebene zu engagieren. Nach einem Jahr als Stellvertreter gehörte er zwischen 1849 und 1892, d.h. für rund 44 Jahre, als Abgeordneter der zweiten Kammer des sächsischen Landtags an. Er vertrat dort den 1., 12. 19. und 20. städtischen Wahlbezirk. Zunächst trat er als Mitglied der demokratischen Vaterlandsvereine zur Wahl an, seit 1869 für die Konservativen. Zwischen 1859 und 1890 fungierte er fast ununterbrochen als Präsident der zweiten Kammer. Ferner wurde er 1856 Bürgermeister von Kamenz und von 1857 bis 1886 von Zittau. Im Jahr 1867 gehörte er kurzfristig dem Reichstag des Norddeutschen Bundes als Mitglied der konservativen Fraktion bzw. als Fraktionsloser an. 1871, 1876, 1881 und 1886 gehörte er der sächsischen Landessynode an, im letzteren Jahr als Alterspräsident. 1882 wurde Haberkorn die juristische Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig verliehen und 1887 wurde er zum Geheimen Rat ernannt.

Quellen: Hauptstaatsarchiv Dresden, Sig. Bestand 19116, Karton 73, H 66 (1224).

Werke: Die Verfassungsurkunde des Königreiches Sachsens vom 04. September 1831 sonst und jetzt, nebst Nachrichten über Zeit und Dauer der Landtage und ihrer Directiven, 1881.

Literatur: Josef Matzerath, in: Sächsische Biografie, http://www.isgv.de/saebi – Leipziger Zeitung, Nr. 80, 6.4.1901, S. 1422 – Jens Blecher/ Gerald Wiemers (Hg.), Die Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. 1, 2006, S. 417 Max Schwarz, MdR: Biographisches Handbuch der deutschen Reichstage, 1965, S. 333; Döscher/Schröder, Sächsische Parlamentarier 1869-1918: Die Abgeordneten der II. Kammer des Königreichs Sachsen im Spiegel historischer Photographien. Ein biographisches Handbuch, 2001, S. 384 f.; Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 70 f., 102; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 150 f., 222 f. – Oertel, Nekrolog, in: Neues Lausitzisches Magazin, Bd. 37, 1901, S. 303 f.

GND: 133464202VIAF: 1202401



Hertel, Theodor Julius

* 3.1.1807 in Nemt bei Wurzen, † 3.4.1880 in Dresden. Jurist, Politiker, Advokat. ∞ 1) Anne Marie, geborene Schulz (* 17.2.1816 in Dresden, † 2.8.1844 ebenda). ∞ 2) Camilla.

Hertel studierte ab 1824 Jura an der Universität Leipzig, wo er 1832 promovierte. Danach ging er als Advokat nach Dresden. Seit 1837 brachte er sich in die Politik ein. Zunächst wurde er auf Lebenszeit in die damals neue Stelle des vierten juristischen Ratsmitglieds des Ratskollegiums Dresden gewählt, dann 1853 zum Dirigenten der II. Ratsabteilung. Als solchem wurde ihm der Titel eines Bürgermeisters verliehen. Hertel war in dieser Funktion für das Finanzwesen der Stadt Dresden verantwortlich. 1875 wurde er schließlich zum ersten Bürgermeister und Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewählt. Von 1851 bis 1868 saß Hertel als Abgeordneter für die Stadt Dresden in der zweiten Kammer des sächsischen Landtags. Lange Jahre gehörte er dem Staatsgerichtshof sowie der Prüfungskommission für Bauhandwerker an.

Quellen: Stadtarchiv der Landeshauptstadt Dresden, Sig. 16.2.26 (Teilnachlass).

Werke: De instrumentis quae indiscreta vocantur: commentatio juris Romani et Saxonici, 1832; Die Rechtsverhältnisse des Stadtkrankenhauses und das Eigenthum an den Grundstücken Nr. 9 in der Stiftstraße und Nr. 20a in der Friedrichstraße, 1867; Vortrag betr. Pensionierung der Städt. Subalternbeamten und Unterstützung derer Wittwen und Waisen, 1872.

Literatur: Neues allgemeines Repertorium der neusten in- und ausländischen Literatur für 1833, Bd. 1, 1833, S. 70 f.; Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1860, S. 328; Erste Beilage zur Leipziger Zeitung, Nr. 82, 7.4.1889, S. 957; Stadtwiki Dresden, http://www.stadtwikidd.deJens Blecher/ Gerald Wiemers (Hg.), Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. 1, 2006, S. 297 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 105; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 238 f. – Joseph Kürschner (Hg.), König Albert und das Sachsenland: Eine Festschrift zum 70. Geburtstage und 25jährigen Regierungsjubiläum des Monarchen, 1898, S. 270.

GND: 1032834153VIAF: 299471573



Kasten, Heinrich Ludolf (Ludolph)

* nach 1800. Jurist, Politiker, Rittergutsbesitzer, Advokat, Richter.

Kasten war Rittergutsbesitzer auf Kröstau und studierte ab 1820 Jura in Leipzig. Danach arbeitete er als Advokat und Gerichtsdirektor in Treuen sowie später als Friedensrichter für den vogtländischen Kreis. Von 1836 bis 1843 war er in der zweiten Kammer des sächsischen Landtags stellvertretender Abgeordneter der Rittergutsbesitzer vom vogtländischen Kreis, von 1845 bis 1862 Abgeordneter und von 1848 bis 1862 Sekretär dieses Hauses. Danach wechselte er von 1863 bis 1870 in die erste Kammer.

Literatur: Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1860, S. 297, 299 – Jens Blecher/Gerald Wiemers (Hg.), Die Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. 1, 2006, S. 161 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 108; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 248-251 – Bernhard Hirschel, Sachsens Regierung, Stände und Volk, 1846, S. 133 f.



Planitz, Carl Ferdinand Leopold Sigismund Edler von der

* 20.10.1796 in Donndorf, † 24.3.1854 in Naundorf. Politiker, Rittergutsbesitzer. ∞ Amalie Auguste Mathilde Wilhelmine, geborene von Bodenhausen (* 1802, † 1823). 3 Kinder.

Er ist nicht mit Karl Ferdinand Horst Edler von Planitz (* 28.6.1893 in Berlin, † 7.5.1945 in Toppau) zu verwechseln. Planitz war adliger Rittergutsbesitzer auf Naundorf bei Großenhain sowie großherzoglich sächsischer Kammerherr. In dieser Eigenschaft vertrat er die Rittergutsbesitzer vom Meißner Kreis von 1833 bis 1852 als Abgeordneter in der zweiten Kammer des sächsischen Landtags. Zeitweise fungierte Planitz als Vorstandsmitglied des Alterbländischen Ritterschaftlichen Kreditvereins.

Quellen: Erbvergleich zwischen Carl Ferdinand Leopold Sigismund Edler von der Planitz (gest. 1854) und seinem Schwiegervater, dem Merseburger Domherrn Hans Friedrich Ferdinand von Bodenhausen (1788-1837) […], in: Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Sig. H 144, Nr. 54 (Benutzungsort Wernigerode).

Literatur: https://www.geni.com – Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1839, S. 51; 1847, S. 219 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 120; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 308 f. – Bernhard Hirschel, Sachsens Regierung, Stände und Volk, 1846, S. 158-160.



Scheibner, Johann August

* 4.2.1810 in Ehrenfriedersdorf, † 11.8.1888 in Annaberg. Jurist, Politiker. Verheiratet. Kinder.

Scheibner studierte an der Universität Leipzig ab 1829 Jura. Danach hatte er von 1843 bis 1881 das Bürgermeisteramt in Annaberg inne. Von 1845 bis 1854 gehörter er als Abgeordneter des elften städtischen Wahlbezirks der zweiten Kammer des sächsischen Parlaments an. 1845/46 und 1850 bis 1852 hatte er dort zusätzlich das Amt des stellvertretenden zweiten Sekretärs bzw. des zweiten Sekretärs inne. Zeitweise war er Mitglied der Prüfungskommissionen für Bauhandwerker und Realschulinspektor.

Literatur: Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1843, S. 225; 1858, S. 385; Leipziger Zeitung, Nr. 188, 14.8.1888, S. 2790 – Jens Blecher/Gerald Wiemers (Hg.), Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. 1, 2006, S. 384 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte. Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 124; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, S. 328 f. – Bernhard Hirschel, Sachsens Regierung, Stände und Volk, 1846, S. 113.



Wahle, Richard

* 29.2.1816 in Dresden, † 12.1.1876 in Dresden. Jurist, Politiker, Rittergutsbesitzer, Beamter, Richter. ∞ Anna, geborene Schroeter. 5 Kinder. Evangelisch-lutherisch.

Wahle stammte aus Dresden und studierte ab 1835 an der Universität Leipzig und dann ab 1839 an der Universität Heidelberg Jura. Im Anschluss promovierte er 1843 an der Universität Leipzig. Er begann seine sächsische Staatskarriere als Aktuar am Landgericht Bautzen, wurde dann Justitiar zu Limbach, Gerichtsrat am Bezirksgericht Bautzen und Regierungsrat in der Kreisdirektion Zwickau. Als Abgeordneter vertrat Wahle von 1851 bis 1859 die Rittergutsbesitzer der Oberlausitz in der zweiten Kammer des sächsischen Landtags.

Werke: De Exceptione Veritatis: Dissertatio Inauguralis Iuridica Quam Illustris Ictorum Ordinis Auctoritate Pro Summis In Utroque Iure Honoribus, 1843.

Literatur: Sächsische Biografie, http://saebi.isgv.de/; Leipziger Zeitung, Nr. 278, 31.10.1847, S. 5570; Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1847, S. 61; 1854, S. 57; 1857, S. 98; 1863, S. 355; Zeitschrift für Rechtspflege und Verwaltung, zunächst für das Königreich Sachsen, N.F. Bd. 7, 1848, S. 556 – Paul Hintzelmann (Hg.), Die Matrikel der Universität Heidelberg, Teil 5, 1904, S. 615; Jens Blecher/Gerald Wiemers (Hg.), Die Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. 2, 2007, S. 114 – Josef Matzerath, Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952, 2001, S. 133; ders., Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte: Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833-1952), Teil I: 1833-1918, 2011, I. Teil, S. 372 f.




 

 


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