Gericht/Institution:BRAK
Erscheinungsdatum:14.02.2018
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Umsetzung des Fahrplanes zum beA-Neustart

 

Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) setzt ihren Fahrplan zur Wiederinbetriebnahme des beA weiter um.

Den Fahrplan hatte die BRAK-Präsidentenkonferenz in zwei Sitzungen im Januar 2018 beschlossen. Teil dessen war u.a. ein Sicherheitsdialog (beAthon) mit kritischen IT-Experten, der Ende Januar 2018 stattfand. Der Fahrplan sieht ebenfalls die Begutachtung der vom IT-Dienstleister Atos vorgelegten Lösung für die im Dezember 2017 aufgezeigten Sicherheitslücken der beA-Software vor. Zum einen überprüft das Fraunhofer Institut im Auftrag von Atos die Software. Zum anderen testet auch die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlene Firma secunet im Auftrag der BRAK, ob die nun vorgelegte Softwarelösung ein so hohes Sicherheitsniveau hat, dass das beA-System wieder in Betrieb gehen kann. Der Neustart des beA soll, so hatte es die Präsidentenkonferenz ebenfalls beschlossen, mit einer Anlaufphase angekündigt werden. Mit weiteren Schritten zur Wiederinbetriebnahme und dauerhaften Qualitätssicherung beim beA befasst sich das Präsidium der BRAK in seiner außerordentlichen Sitzung am 14.02.2018.

Quelle: BRAK, Nachrichten aus Berlin Nr. 3/2018 v. 14.02.2018


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