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Gericht/Institution:Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Erscheinungsdatum:06.04.2020
Quelle:juris Logo

vzbv-Positionspapier zu Personal Information Management Systems

 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat in einem Positionspapier Chancen und Risiken von Personal Information Management Systems (PIMS) untersucht.

Technologien, die Verbraucherinnen und Verbrauchern das Management ihrer personenbezogenen Daten vereinfachen, spielen u.a. in der Datenstrategie der Bundesregierung eine wichtige Rolle. Solche PIMS können als Datentreuhänder dienen - und sollen Verbrauchern eine bessere Kontrolle ihrer Online-Identität ermöglichen. Allerdings können von PIMS auch erhebliche Gefahren ausgehen.

In einem am 06.04.2020 veröffentlichten Positionspapier zeigt der vzbv Lösungsansätze auf, wie PIMS die ihnen angedachte Rolle ausfüllen können, ohne dass sich ihre Risiken realisieren.

Insbesondere fordert der vzbv einen rechtlichen Rahmen, der Zulässigkeit und Grenzen von PIMS regelt, Treuepflichten normiert, konfligierende Interessen ausschließt sowie entsprechende Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten schafft.

Weitere Informationen
PDF-Dokument Positionspapier des vzbv zu Personal Information Management Systems (PIMS) v. 20.02.2020 (PDF, 168 KB)

juris-Redaktion
Quelle: Newsletter des Verbraucherzentrale Bundesverbandes v. 06.04.2020



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