Gericht/Institution:Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Erscheinungsdatum:19.06.2019
Quelle:juris Logo

EU erlässt Rechtsakt zu europaweitem Altersvorsorgeprodukt

 

Der EU-Ministerrat hat am 14.06.2019 die Verordnung über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP) verabschiedet.

Die neu geschaffenen PEPPs sollen Verbrauchern eine neue, europaweite Sparmöglichkeit geben, die die gesetzliche, betriebliche und nationale Altersvorsorge ergänzt. Mit einem "EU-Produktpass" lassen sich PEPPs in mehreren Mitgliedstaaten verkaufen. Die Sparer zahlen auch nach einem Umzug in einen anderen Mitgliedstaat weiter Beiträge für ihr PEPP.

Über elektronische Vertriebskanäle erreichen die Anbieter Verbraucher in der gesamten EU. PEPPs weisen die gleichen Standardmerkmale auf, wo auch immer sie verkauft werden. Sie können von einem breiten Spektrum von Anbietern, v.a. von Versicherungsunternehmen, Banken, betrieblichen Pensionsfonds, Investmentfirmen und Vermögensverwaltern, angeboten werden.

juris-Redaktion
Quelle: EU-Newsletter des Verbraucherzentrale Bundesverbandes Nr. 12/2019 v. 19.06.2019


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