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Datum: 19.02.2013
Beschreibung: BGH 6. Zivilsenat | VI ZR 220/12
Urteil | Der Kläger verlangt von dem beklagten Haftpflichtversicherer restlichen Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall vom 20. April 2011, bei dem sein Kraftfahrzeug beschädigt worden ist. Die volle Haftung der Beklagten dem Grunde nach steht zwischen den Parteien außer Streit. Der Kläger hat die Reparaturkosten (fiktiv) auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens geltend gemacht, das zu Reparaturkosten von 5.184,93 € netto gelangt, in denen Arbeitslohn in Höhe von 1.884,90 € enthalten ist. Hiervon hat die Beklagte im Rahmen der außergerichtlichen Schadensregulierung pauschal Sozialabgaben und Lohnnebenkosten in Höhe von 617 € abgezogen, welche sie im Rahmen der fiktiven Schadensabrechnung nicht für erstattungsfähig hält. Dieser Differenzbetrag ist Gegenstand der vorliegenden Klage.
Quelle: Keine inhaltliche Erschließung.

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