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Datum: 18.07.2013
Beschreibung: BGH 3. Zivilsenat | III ZR 170/12
Versäumnisurteil | Die Klägerin macht gegen den Beklagten Vergütungsansprüche für Dienstleistungen geltend, die sie für ihn in seiner Eigenschaft als Insolvenzverwalter in zahlreichen Insolvenzverfahren aufgrund eines zwischen den Parteien im Juni 2006 mündlich geschlossenen Vertrags erbracht hat. Der Beklagte kündigte den Vertrag mit Anwaltsschreiben vom 28.Oktober 2008. Im Dezember 2007 oder Januar 2008 zahlte er an die Klägerin 15.713,31 €.
Quelle: Keine inhaltliche Erschließung.

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