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Datum: 09.02.2017
Beschreibung: BGH 9. Zivilsenat | IX ZR 39/16
Urteil | Der in Deutschland lebende Kläger legte im Jahr 2005 Gelder bei einer Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Firmensitz in der Schweiz (künftig: Unternehmen) an, die ohne Erlaubnis nach § 32 Abs. 1 KWG ihre Anlageprodukte in Deutschland vertrieb. Er beauftragte seine Rechtsanwälte, die neben ihm sechzig bis hundert Mandanten gegen dasselbe Unternehmen vertraten, mit der Rückholung der in der Schweiz angelegten Gelder.
Quelle: Keine inhaltliche Erschließung.

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