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Datum: 24.10.2007
Beschreibung: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof 22. Senat | 22 N 05.2524
Urteil | 1. Privates Grundstückseigentum darf durch eine Wasserschutzgebietsverordnung nicht in Anspruch genommen werden, wenn der Träger der Wasserversorgung durch die Schaffung einer dem Stand der Technik entsprechenden Wassergewinnungsanlage das Schutzziel ohne die Beschränkung von privatem Grundstückseigentum erreichen kann, es sei denn, dies ist ihm im Einzelfall, etwa aus Kostengründen, nicht zumutbar.2. Beruhen Mängel der Wasserversorgungsanlage auf individuellem Fehlverhalten des kommunalen Wasserversorgers oder einzelner Gemeindebürger, ist die Zumutbarkeitsschwelle für den Wasserversorger, was den Aufwand für deren Beseitigung betrifft, erhöht. | § 19 Abs 1 Nr 1 WHG, Art 35 WasG BY, Art 14 Abs 1 GG, Art 14 Abs 2 GG
Ansichten: Kurztext, Langtext
Quelle: Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

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